Wanderung Vitaswiss Arth-Goldau auf die Eggberge am 26. Mai 26
Text Elisabeth Bachmann, Foto Doris Baggenstos
Um 9:30 trafen sich 15 Wanderfreudige auf dem Gleis 3, um mit der S-Bahn in Richtung Flüelen zu fahren. Mit dem bereitstehenden Bus fuhren wir via Altdorf auf der kurvenreichen Strasse Richtung Bürglen zur Talstation der Seilbahnen. Dort teilte sich die Gruppe auf: einige wollten lieber eine kürzere Vormittags-Wanderung von rund 3/4 Std machen und die andern entschieden sich für die längere Wanderzeit von zirka 1,5 Stunden.
Während die eine Gruppe mit der Seilbahn bis Ruegig hinauf gondelte, brachte die benachbarte Seilbahn die anderen Wanderlustigen nach Biel in die Höhe von ca.
1640 m.
Auf beiden Wanderungen konnte ein herrliches Bergpanorama, wunderschöne Alpenflora und das gemeinsame Unterwegssein genossen werden.
Plaudernd erreichten wir gegen Mittag den Kiosk oberhalb des Fleschsees. Bei Kaffee oder einem erfrischenden Getränk warteten wir auf die länger Wandernden.
Diese bewältigten zu Beginn einen steilen Aufstieg. an dessen Ende die Bruder Klausen Bergkapelle stand. Dort verschnaufte die Gruppe, um dann ihren längeren Weg zum gemeinsamen Ziel der Wanderung, dem Fleschsee wieder aufzunehmen.
Am hübschen Bergsee picknickte oder grillte die wieder vereinte Gruppe gemütlich schwatzend auf einer der vielen Sitzgelegenheiten und konnte neben angeregten Gesprächen auch die herrliche Ruhe dieses Ortes geniessen. Das befürchtete heisse Bergwetter wurde durch einzelne Wolken und einem sanften Bergwind angenehm gemacht. In zwei Gruppen (gemütlich oder etwas schneller) wurde der Weg zur Bergstation der Luftseilbahn Eggberge ob Altdorf unter die nun schon etwas müden Füsse genommen. Auch hier oben blieb noch kurz Zeit für ein kühles oder warmes Getränk, bevor wir gemütlich ins Tal gondelten.
Von Altdorf, via Flüelen brachten uns Bus und Bahn zurück nach Goldau, wo sich einige zum Abschluss des Tages noch ein feines Eis gönnten.
Doris und Megi herzlichen Dank für die Organisation und Wanderleitung dieses schönen Tages.
Hinweis: Unter dem Namen «wandern ist des vitaswissler`s Lust», besteht eine WhatsApp-Gruppe, welche von Doris Baggenstos vor einiger Zeit ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, kurzfristige Wanderungen bekanntzugeben. Diese sind zusätzlich zu unseren Anlässen im Jahresprogramm und für schnellentschlossene «Wandervögel» gedacht. Doris und neu ihre Schwester Megi mit Hund Nora freuen sich auf weitere Teilnehmer (Anmeldungen für WhatsApp-Gruppe bei Doris Baggenstos 041 850 82 86)
Hinter den Kulissen des Mythen Center Schwyz
Vitaswiss Arth-Goldau erhält exklusive Einblicke in Center- und Migros-Logistik
22 Mitglieder des vitaswiss Arth-Goldau durften am Donnerstag 23. April einen besonderen Nachmittag im Mythen Center Schwyz erleben. Daniel Dober, ein Mitglied der Geschäftsleitung, führte die Gruppe mit viel Fachwissen und spannenden Hintergrundinformationen durch das traditionsreiche Einkaufszentrum.
Von Irma Ulrich
Das Mythen Center befindet sich heute in der dritten Generation im Besitz der «Familien-AG Camenzind». Bereits 1968 begann die Planung des damals visionären Projekts. Nur vier Jahre später, am 16. März 1972, öffneten die ersten Geschäftsmieter ihre Türen – ein Meilenstein für die Region und den Detailhandel im Kanton Schwyz. Während der Führung erfuhren wir Teilnehmenden viel über die Entwicklung des Centers, die Herausforderungen im modernen Detailhandel und die Bedeutung des Standorts für die Region.
Ein weiterer Höhepunkt war der Blick hinter die Kulissen der Migros. Frau Marthi Kempf, Filialleiterin Migros Mythen Center Schwyz, führte die Gruppe durch Bereiche, die Kundinnen und Kunden normalerweise nie zu Gesicht bekommen. Besonders eindrücklich waren die rund 1 m³ grossen Entsorgungsboxen für PET, Plastik und Kunststoff, die je nach Tagesgeschäft bis zu achtmal täglich gefüllt werden. Ebenso beeindruckend waren die weit verzweigten Kühlräume und der Umschlagplatz, an dem grosse Lastwagen ihre Waren anliefern.
Für Staunen sorgte die Frage nach den meistverkauften Produkten: Im Lebensmittelbereich liegt die Banane klar an der Spitze – eine Teilnehmerin wusste es sofort. Im Non-Food-Bereich hingegen lag niemand richtig: Hier führt tatsächlich der Entsorgungssack die Verkaufsstatistik an.
Frau Kempf erklärte zudem, wie modern der Warenfluss heute organisiert ist. Ein WWS‑System; Warenwirtschafts System ist ein automatisches Bestell- und Lagerverwaltungssystem. Verkäufe an der Kasse werden automatisch vom Lagerbestand abgezogen; es überwacht den Mindestbestand und generiert automatisch eine Nachbestellung bei Unterschreitung der minimal Bestände. Dennoch bleibt der Mensch unverzichtbar: Rund 10 % der Arbeit müssen weiterhin Mitarbeitende übernehmen – etwa für Qualitätskontrollen oder das Einräumen empfindlicher Produkte.
Mit grossem Fachwissen, Geduld und Humor beantworteten Frau Kempf und Herr Dober alle Fragen der Gruppe. Die Teilnehmenden bedankten sich herzlich für die spannenden Einblicke und die engagierte Führung. Der Besuch im Mythen Center Schwyz bot nicht nur neues Wissen, sondern auch einen lebendigen Blick hinter die Kulissen eines der wichtigsten Einkaufszentren der Region.
70 Jahre vitaswiss Arth-Goldau – Jubiläums-GV mit viel Geschichte, Gemeinschaft und einem klaren Appell
«Vereine sind Orte, wo man sich trifft, wo wir miteinander reden, wo wir uns kennen. Wenn es die Vereine nicht mehr gibt, fehlen die Orte, wo wir uns kennenlernen. Was oder wen wir nicht kennen, macht uns Angst – und das ist nicht gut für uns und unser Land.» sagte die Verbandspräsidentin vitaswiss Schweiz, Laurence Brügger
Von Irma Ulrich
Mit einer festlichen Jubiläums-GV feierte vitaswiss Arth-Goldau am 04. März sein 70-jähriges Bestehen. Der Anlass im Horseshoe in Oberarth vereinte Rückblick, Dankbarkeit und einen eindringlichen Blick in die Zukunft der Vereinskultur. 64 Personen – Mitglieder und Gäste – nahmen teil. Der Verein zählt heute 106 Mitglieder.
Schon beim Eintreffen der Gäste wurde spürbar, wie viel Geschichte in unserem Verein steckt. Alphornklänge begleiteten den Apéro. Auf einem liebevoll gestalteten Tisch konnten die Besucherinnen und Besucher in alten und neuen Erinnerungen blättern: Fotos aus längst vergangenen Zeiten, das sorgfältig geführte Protokollbuch von Mathilda Knüsel, ein Kassabuch sowie eine auf Endlospapier festgehaltene Mitgliederliste. Ein Stück lebendige Vereinschronik zum Anfassen. Neuzeitlich, auf der grossen Leinwand wechselten Bilder aus jüngerer Zeit.- «Wer ist das – bist du es - wo war das?»
Besonders geehrt wurden die früheren Präsidentinnen Marianne Stäubli, Trudy Landtwing, Kirsten Giger, Trudy Lottenbach, Trudy Herger und Bernadette Merz sowie die aktuelle Präsidentin Elisabeth Bachmann. In einem Moment der Stille gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder, besonders Beate Suter, die den Verein von 1956 bis 1979 prägte und über viele Jahre sicher durch bewegte Zeiten führte.
Die Präsidentin dankt den grosszügigen Unterstützern unseres Vereins: der Gemeinde Arth, Kantonalbank Schwyz, Elsener Stiftung Ibach, Rigi Apotheke Goldau und Raiffeisenbank Rigi, Goldau. Ohne diese «Finanz Spritze» wäre Vieles nicht möglich», betonte sie.
Nach dem Nachtessen folgte der geschäftliche Teil, der in einer Stunde effizient abgewickelt war. Protokoll, Jahresbericht, Kassa-/ Jahresrechnung und Revisorenbericht sowie Budget 2026 und Mitgliederbeitrag 2027 wurden mit Applaus genehmigt. Die Wiederwahlen von Doris, Margrit und Präsidentin Elisabeth erfolgten ohne Gegenvorschlag. Im Vorstand engagieren sich Corinne seit 13, Elisabeth seit 12, Irma seit 11, Doris seit 10 und Margrit seit 6 Jahren. An den Aktivitäten des Vereins nehmen durchschnittlich 16 Personen teil – «mehr wären schön», wie die Präsidentin anmerkte, «denn die Vorarbeit des Vorstandes wird ohnehin geleistet».
«Wir haben uns bewusst gegen ein grosses Unterhaltungsprogramm entschieden», sagte die Präsidentin. Stattdessen soll Raum entstehen für Gespräche, Begegnungen und das, was einen Verein im Kern ausmacht: Nähe! Und genau das geschah. Bei Kaffee und Dessert wurde gelacht, diskutiert, erinnert und neu kennengelernt – der Geräuschpegel zeugte davon, wie sehr die Anwesenden den Abend genossen.
Die Verbandspräsidentin vitaswiss Schweiz, Laurence Brügger überbrachte ihre Gruss- und Glückwünsche und fanden klare Worte zur Bedeutung der Vereine in der heutigen Zeit zu Volksgesundheit und Wohlbefinden. Hedi Weber von der Ludothek Goldau grüsst in ihrer frischen und fröhlichen Art die Anwesenden und erklärt kurz, was Ludothek ist – eine Ausleihe wie die Bibliothek. Wir leihen Spiele, Spielsachen und kleine Kinderfahrzeuge gegen einen kleinen Batzen aus.
Zum Abschluss richtete die Präsidentin ein herzliches Dankeschön an die Küche des Horseshoe: Apéro, Nachtessen und Dessert waren ausgezeichnet und trugen wesentlich zur festlichen Stimmung bei.
Der Jubiläumsabend zeigte eindrücklich, wie lebendig vitaswiss Arth-Goldau auch nach 70 Jahren ist – und wie wichtig solche Orte der Begegnung bleiben.
Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnisvoll, der Augenblick ist ein Geschenk, zitiert die Präsidentin, Elisabeth Bachmann am Schluss.
Auf dem Weg zum kleinsten Dorf der Schweiz!
Winterwanderung vitaswiss Arth-Goldau
Irma Ulrich
Mittwoch 21. Januar 2026 – es ist ein Wintertag mit dichtem, starkem Bodennebel! Aber von Goldau aus machte sich eine fröhliche Gruppe «vitaswissler» auf die Winterwanderung zum kleinsten Dorf der Schweiz im Urserntal. Endlich waren wir dem Nebel entflohen. Hier oben erlebten wir einen Wintertag, wie er im Bilderbuch steht. Die Sonne strahlte mit voller Kraft; der Himmel zeigte sich in einem tiefen Blau und der Schnee glitzerte wie aus Kristallen. Ab Andermatt führte uns der Weg durch die stille Winterlandschaft, meist entlang der Reuss. Wir «vitaswissler» bildeten eine lebhafte, gut gelaunte Schar, die sich unterwegs angeregt austauschte. Das Knirschen der Schuhe im Schnee mischte sich mit dem Lachen und den Gesprächen – eine Atmosphäre, die den Weg kurzweilig und wohltuend machte. Die klare Winterluft verlieh jedem Schritt eine besondere Frische und Leichtigkeit. Nach der zweistündigen genussvollen Wanderung erreichte wir «vitaswissler» das kleinste Dorf der Schweiz: Zumdorf. Der kleine Weiler zwischen Hospental und Realp besteht aus einer handvoll Häuser, vier Einwohnern und wirkt wie ein Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist. Trotz seiner Grösse – oder gerade deswegen – strahlt Zumdorf eine besondere Ruhe und Ursprünglichkeit aus, die viele Wanderer fasziniert. Im Restaurant begrüssten uns die freundlichen Gastgeber herzlich. Unser Mittagessen schmeckte besonders gut nach der winterlichen Tour: Gemüsesuppe mit Aelplermagronen und Apfelmus.
Gestärkt begaben wir uns auf den Rückweg in der so herrlichen Winterlandschaft. Ganz plötzlich machte sich der «älteste Urner» bemerkbar. Der Föhn bliess uns kalte und bissige Luft ins Gesicht. «So kann ich auch» mag er wohl gesagt haben. Mit dem Bus ab Hospental waren wir schnell in Andermatt. Beim Spaziergang durch das Dorf bemerkten wir: ausschliesslich schmucke Häuser, sehr gepflegte Hotels, Bar, Club, Pups und Verkaufsgeschäfte zeigten sich herausgeputzt. Aber wo blieben die Gäste? Wir waren fast die einzigen Personen, die durch Andermatt flanierten.
Es war eine unserer «vitaswiss-Wanderungen», bei denen die Gemeinschaft genauso wärmte wie die Sonne! Wir erlebten ein harmonisches Zusammenspiel aus Natur, Bewegung, Gemeinschaft und Kulinarik. Ein Tag, der in Erinnerung bleibt – nicht wegen spektakulärer Ereignisse, sondern wegen der vielen kleinen Momente, die zusammen ein grosses Erlebnis ergaben.
Ein ganz grosses «Dankeschön» sagen wir «vitaswiss-Winterwanderer» an Doris & Hans-Sepp Baggenstos für die gute Organisation und Betreuung.
Winterwanderung
Samstag, 18. Jan. 2025
Morgen früh um 8.15 trafen wir uns am Bahnhof in Goldau. Mit dem ÖV fuhren wir auf die Melchsee-Frutt. Auf der Stöckalp, hatten wir zuerst ein Kaffee und danach standen wir in einer langen Warteschlange. Wir waren im Nebel gestartet und kamen im strahlenden Sonnenschein mit Windböen an. Zu Fuss ging es weiter zur Tannalp, nach der Hälfte hörte auch der Wind auf zu blasen, wir konnten einfach nur noch geniessen. Im Selbstbedienungs-Restaurant gab es für alle ein feines Mittagessen. Am Nachmittag wanderten wir auf der gleichen Strecke wieder zurück. Wir haben alle einen wunderschönen, erholsamen und gemütlichen Tag genossen. Um 18.40 Uhr kamen wir wieder in Goldau an.
Wir waren fasziniert
1414 Rettungsnummer Schweiz / +041 333 333 333 Rettungsnummer ab Ausland
vitaswiss arth-goldau besuchte die REGA Station Erstfeld
von Irma Ulrich
Oft hören und sehen wir den rot-weissen Helikopter der Rega über Arth-Goldau rotieren. Wie die Basis Station Erstfeld funktioniert wollten 21 vitaswissler wissen. Über das Aktuelle und Interessante der Rega 8, so ist der Rufname des Rettungshelikopters, informierte uns am Mittwoch 17. April Herr Walter Bösch spannend und berührend. Geduldig beantwortete er die vielen Fragen.
Das Basisgebäude steht seit 1991 und wurde im Jahr 2014 komplett saniert und um einen Anbau erweitert. Der «neu ausschauende» Rettungshelikopter ist von Typ AugustaWestland Da Vinci und zählt stolze 13 Jahre. Er transportiert einen Patienten mit der top spezialisierten Helikopter-Crew, bestehend aus Helikopterpilot, Rettungssanitäter/in und Notazt /-ärztin. Das vierte Crew-Mitglied ist der Helikopter-Einsatzleiter, stationiert in Zürich-Kloten. Von Erstfeld aus wurden letztes Jahr knapp 1000 Einsätze geflogen. Ab der niedersten Gebirgsstation der Schweiz werden im Sommer hauptsächlich Bergunfälle gerettet, während es in den Wintermonaten meist verunfallte Wintersportler sind. Neben Verkehrs- und Arbeitsunfällen spielen auch Verlegungen von Spital zu Spital eine grosse Rolle. Die Einsätze für Bergbauern sind letztes Jahr um 12% gestiegen. Auf der Basis Erstfeld ist auch ein Notarzteinsatzfahrzeug stationiert. Damit kann der Diensthabende Rega-Notarzt auch dann ausrücken, wenn ein Einsatz mit dem Rettungshelikopter auf Grund schlechten Wetters nicht möglich oder sinnvoll ist.
Während der zwei Stunden lernten wir die REGA ein wenig besser kennen. Nach den spannenden Berichten über die Technik und die berührenden Schilderungen von Rettungseinsätze stelle ich fest: Der Gönner-Beitrag von CHF 40.00 pro Person pa ist sehr gut investiert. Die Rega bringt Menschen in Not professionelle medizinische Hilfe aus der Luft.
68. Generalversammlung «vitaswiss» Arth-Goldau
Corinne Imlig
Die Präsidentin Elisabeth Bachmann von «vitaswiss» Arth-Goldau konnte am 5. März 2024 im Restaurant Horseshoe Braui in Oberarth 50 Mitglieder begrüssen.
«vitaswiss» ist eine unabhängige und gemeinnnützige Non-Profit-Organisation. Sie bietet verschiedene Bewegungskurse, Ausflüge, Vorträge und Wanderungen an. Es gibt in der Deutschschweiz über 60 Sektionen sowie die «Gente Sana» im Tessin. Die Sektion Arth-Goldau hat insgesamt 112 Mitglieder.
Nach einem feinen Nachtessen führte die Präsidentin zügig durch die Traktanden. Sie liess in ihrem Jahresbericht 2023 die erlebten Wanderungen, Aktiv-Ferien im Appenzellischen, Spielabende und Betriebsbesichtigungen (Omida AG und Druckerei Triner) Revue passieren.
Das Protokoll, Jahresbericht sowie Jahresrechnung 2023 wurden einstimmig von den anwesenden Mitgliedern angenommen, so auch die Wiederwahlen der Vorstandsmitglieder Margrit Schwander (Kassier), Doris Baggenstos (homepage/Wanderleitung/Nordic Walking) sowie Astrid Lindauer (Revisorin). Mit freudigem Applaus wurde von der Versammlung auch die Wiederwahl der Präsidentin Elisabeth Bachmann bekräftigt. Sie ist bereits 10 Jahre im Amt und wurde von Corinne Imlig (Mutationen/Gymnastikleiterin) als Dankeschön im Namen aller mit einem Präsent beschenkt.
Das Jahresprogramm 2024 unter dem Motto «mutig vorwärts - vertrauensvoll aufwärts - dankbar rückwärts» wurde den Mitgliedern kurz vorgestellt. Nebst den Bewegungsangeboten beinhaltet es Wanderungen, interessante Besichtigungen, und einen Tagesausflug.
Anschliessend führte uns Christian E. Besimo, Autor, Zahnarzt und Hochschuldozent, in die Geschichte des Verzascatals. Seit über 40 Jahren dokumentiert der leidenschaftliche Hobby-Ethnograf das wilde und urtümliche Tal im Tessin. Sehr eindrücklich beschreibt er mittels eigener Zeichnungen, Fotografien und Kartenmaterial die Architektur, Wegsysteme und das harte (Über-)Leben der Menschen damals. Man kann weitere Eindrücke gewinnen, indem man sich an Wanderungen und ethnographischen Exkursionen von Christian E. Besimo anschliesst.
So fand die 68. GV einen geselligen und gemütlichen Ausklang.
Winterwanderung von vitaswiss Arth-Goldau vom 20. Januar
19 Teilnehmer erfreuten sich an Sonne, blauem Himmel und tiefem Schnee
Von Irma Ulrich
Unsere Winterwanderung führte entlang des Wildbaches Muota von Föllmis Brücke bis zur Huskey Lodge und zurück. Wir genossen den ruhigen Weg mit nur wenigen kleinen Höhenunterschieden. Schmunzeln mussten wir ob manchen typischen Muotathaler Sprüchen, denn der Weg ist auch als Witzweg ausgeschildert. Lang hielten wir uns jedoch nicht bei den Witztafeln auf, denn bei -5 Grad bekommt man schnell kalte Finger oder Füsse. Ganz mystisch zeigte sich die von der Sonne beschienene, dämpfende Muota, welche umringt ist von Haselnussbüschen, die mit Schneekristallen tief beladen wirkten. Die Landschaft war atemberaubend und bot wunderschöne Aussicht auf die verschneiten, von der Sonne beleuchteten Berge. Viele wunderschöne Motive speicherten wir im Kopf oder auf dem Handy. Ja und weil der Gesprächsstoff nicht ausging, merkten wir gar nicht, dass wir nach 1 ½ Stunden in der Lodge ankamen. Nach dem feinen Mittagessen und munteren «Schwatzen» wanderten wir denselben Weg zurück. Jetzt genossen wir die Weitsicht, vom Tal gegen Schwyz. Silbern glänzen da und dort die höchstgelegenen Baumwipfel oder Bergkämme. Im richtigen Marschtempo erreichten wir wieder unseren Ausgangsort, just bevor der Bus uns wieder mitnahm. Danke Doris, für das Organisieren. Es war einfach schön-
Aktivferien Appenzell 2023
Vier Tage Aktiv-Ferien in Appenzell
Eine aufgestellte Schar von 14 Wanderfreudigen der vitaswiss versammelte sich an Fronleichnam, um gemeinsam in 4 Privatautos in Richtung Ostschweiz zu fahren. Auf der Schwägalp stärkten wir uns bei einem feinen Mittagessen, bevor uns eine Führung über die sicherheitstechnischen Vorkehrungen der Säntisbahn erwartete. Anschliessend machten wir vor Ort eine gemütliche Rundwanderung, bevor wir nach Appenzell fuhren, um unsere Zimmer im Hotel Hecht/Hotel Löwen zu beziehen. Mit einem feinen Nachtessen ging unser erster Tag zu Ende.
Am Freitag fuhren wir nach Wasserauen und wanderten von da zum Seealpsee. Die einen umrundeten ihn, während die anderen direkt zur Kaffeepause gingen. Dann begann für uns alle der Aufstieg zum Gasthaus Aescher-Wildkirchli, wo wir einen Zwischenhalt einlegten. Weiter oben warfen wir einen Blick in die Höhlenkapelle, um anschliessend durch die bekannte Wildkirchlihöhle zur Ebenalp aufzusteigen. Wir genossen die herrliche Aussicht und gondelten mit der Ebenalpbahn ins Tal zurück. In Wasserauen sassen wir draussen im Hotel Alpenrose fröhlich plaudernd beim Nachtessen. Am Abend in Appenzell erlaubten wir uns im Restaurant Säntis noch einen «Appenzeller», zu kosten.
Am Samstag starteten wir unsere Wanderungen in Brülisau. Während eine Gruppe für den Aufstieg auf den Hohen Kasten startete, machte sich die andere Gruppe zur Wanderung durch das Chlustobel bis Weissbad auf. Mit dem Bus retour nach Brülisau, schwebten wir in der Gondel mühelos auf den Hohen Kasten. Bald trafen auch die «Gipfelstürmer» nach Bezwingen der restlichen Höhenmeter zufrieden über ihre Leistung bei uns ein. Leichte, vorüberziehende Nebelschwaden trübten teilweise die herrliche Aussicht. Nach dem Aufenthalt in luftiger Höhe fuhren wir alle talwärts nach Brülisau. Zurück in Appenzell verblieb uns noch frei verfügbare Zeit, bevor wir zum Nachtessen im Camping-Hotel-Restaurant Eischen aufbrachen. Auf der sonnenbeschienenen Terrasse genossen wir «Speis und Trank».
Am Heimreisetag trafen wir uns mit Sack und Pack nach einem ausgiebigen Zmorge bei den Autos, um nach Jakobsbad zu fahren. Mit der Seilbahn gelangten wir auf den Kronberg. Die kleinere Gruppe machte den Rund-Kraftweg über die St. Jakobskapelle, St. Jakobsquelle zur Jakobsalp, zurück zur Bergstation, um dort mit der nächsten Gondel hinunterzufahren. Eine grössere Gruppe wanderte zur Schwägalp hinunter. Dort angekommen stillten wir Hunger und Durst. Ein kräftiger Regenguss vertrieb uns von der Terrasse ins Restaurant-Innere. Unterdessen erreichte uns auch die andere Gruppe. Nach einem letzten Kaffee verabschiedeten sich die Autofahrer und die Autofahrerin, um mit Doris die PWs in Jakobsbad zu holen. Nach Ankunft der Autos verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren dann auf selbstgewählten Routen nach Hause zurück.
Für die vier wunderschönen Tage danken wir Doris und Hans-Sepp ganz herzlich und gratulieren den Beiden zu ihrer motivierenden und umsichtigen Wanderleitung.
Gelungener Tagesausflug der vitaswiss Arth-Goldau
26. April 2023
Bei frühlingshaftem Wetter fuhren am 26. April 33 motivierte vitaswiss-Mitglieder und Nichtmitglieder mit der ÖV nach Küssnacht Fänn. Von der Firmen Omida AG, Piniol und Schwabe, Erlistrasse 2 begrüsste uns Herr Lachat freundlich und humoristisch.
Von Corinne Imlig
Nach einer kurzen Einführung in die Homöopathie und Biochemie nach Dr. Schüssler erfolgte die Betriebsbesichtigung. Beim Rundgang durch die Produktion informierten uns Herr Lachat und Herr Braun (könnte auch heisen : die Führer) über den Herstellungsprozess, die strengen Qualitätsprüfungen und Erfolge der ganzheitlichen Behandlungstherapien an Mensch und Tier ----.
Während der von OMIDA offerierten Kaffeepause mit Gipfeli diskutierten wir und stellten weitere Fragen, welche die sachkundigen Fachpersonen kompetent und verständlich beantworteten. Viele benutzten die Einkaufsmöglichkeit in der OPS Drogerie und erwarben Schüsslersalze, Globuli, Tinkturen oder Salben.
Über den Aahus-Weg, vorbei an der Kapelle St. Martin wanderten wir zum Restaurant Frohsinn. Nach einem feinen Mittagessen in stimmigem Ambiente machten wir einen Verdauungsspaziergang zum Bahnhof zurück. Mit dem Zug (oder individuell) fuhren wir wieder nach Hause. Das war ein schöner Anlass! Wir erhielten INFOS über die Gesundheit; die Sonne schien und Bäume und Wiesen blühten!
Freitag, 16. Mai 2021
Der Besuch im Schwyzer Festungswerk Selgis musste nochmals verschoben werden. Wir haben statt dessen den Rundweg Schwyz-Tschütschi-Rickenbach gemacht. Bei schönem aber kaltem Wetter haben wir die vielen herrlichen Herrenhäuser, die schön restaurierten Kappellen und die blühende Natur bewundert.
Samstag, 23. Januar 2021
Auch unsere Winterwanderung mussten wir etwas ändern. Statt einen ganzen Tag den wunderbaren Schnee zu geniessen sind wir in Goldau in 5er Gruppen und mit genügend Abstand zum Schönenboden-Holzparkplatz Dächli-Harmettlenboden-zurück zum Postparklatz gewandert.
Montag, 19. Oktober 2020
Herbstwanderung in Immensee, leider musste die Weindegustation im Sunnehof Coronabedingt abgesagt werden. Wir machten eine Wanderung in Immensee, unsere Präsidentin Elisabeth Bachmann hat den Wein organisiert und wir haben in mit Abstand genossen.
Tagesausflug vom Dienstag 08. September 2020
von Irma Ulrich
Hochmotiviert traf sich eine beachtliche Schar Mitglieder der Vitaswiss Arth-Goldau zum Tagesausflug. Nach der Carfahrt mit „Reichlin Reisen Goldau“ über Hünenberg und durch das Reusstal trafen wir am ersten Etappenort ein: „Kloster Königsfelden im aargauischen Windisch“. Draussen im „Grünen“, zwischen der alten Klosterscheune und Kirche, genossen wir Kaffee und Gipfeli. Hier soll ums Jahr 1300 der römisch-deutsche König Albrecht agiert haben. Dass der Grundstein zur Kirche und dem franziskanisch-klarissischen Doppelkloster erst nach Albrechts Tod gelegt wurde, erfuhren wir bei der Kirchenführung. Die farbigen Glasfenster im Chor und Kirchenschiff sind von europäischer Bedeutung. Noch immer fasziniert das Betrachten der farbigen Fenster welche biblische Berichte darstellen. Über die Leistungen der Handwerker vor so vielen Jahren kann man nur achtungsvoll staunen. Im Zuge der Reformation 1528 wurde das Kloster aufgehoben. Der neugegründete Kanton Aargau (1804) richtete seine Heil- und Pflegeanstalt in den Gebäuden des Klosters ein. Heute sind das Kloster und die Kirche in erster Linie Kulturoase.
Die zweite Station galt der Kulinarik. Auf der Röschti-Farm „Bözenegg“ in Schinznach Dorf stärkten wir uns mit dem feinen Mittagessen: natürlich Rösti in verschiedenen Variationen! Wir erahnten, dass eine alte grosse Scheune umfunktioniert wurde zu einem Restaurant. Der Tradition verpflichtet, besteht die Dekoration aus vielen alten Geräten und Behelfsmittel aus der früheren Landwirtschaft.
Erholt von den vielen Informationen in der Kirche und gestärkt durch die feine Rösti mit Dessert und Kaffee brachen wir zur dritten Station auf. Nach der Fahrt durch das Suhrental entdeckten wir die geheimnisvollen Sandsteinhöhlen Emmi Kaltbach. In den Hügeln des Wauwilermoos formten vor 20 Millionen Jahren Wasser und Eis diese Höhle. Heute ist die Höhle nicht nur ein einzigartiger Ort der Käseveredelung sondern auch ein Erlebnis für alle Sinne – ein Naturwunder! Die mystische Höhle liegt tief im verborgenen Santenberg. Niemand von uns ahnte draussen vor dem Besuchereingang, dass die Stollen im Santenberg über 2300 m lang sind. Mehr als 120000 Käselaibe reifen bei diesem speziellen feuchten Klima mit einer Temperatur von 12 Grad zu einer Delikatesse. Wir staunten: Die Lagergestelle sind bis zu 10 Regale hoch und bis zu 230 m lang. Die Kräfte der Natur und das Schaffen der „Emmi Kaltbacher und den 8 Robotern“ bewirkten eine geheimnisvolle respektvolle Atmosphäre. Es war beeindruckend! Die Natur fordert uns immer wieder heraus, ihre Kräfte und Schönheit zu nutzen und mit neusten Errungenschaften zu kombinieren.
Natürlich genossen wir auch die Freizeit. Bei schönstem Wetter, nur blauer Himmel und angenehme Temperatur waren wir unterwegs. Vom Car aus bewunderten wir die spätsommerliche Landschaft. Traditionsgemäss sicher und pünktlich chauffierte uns Urs Reichlin über kleine und grössere Strassen. Der Vitaswiss Tagesausflug war rundum gelungen. Wir pflegten die Freizeit, Kameradschaft, Kulinarik, Kultur, Natur und Tradition. Wir freuen uns auf den nächsten Vitaswiss Anlass! Danke!
Mittwoch, 24. Juni
Sommerwanderung
Coronabedingt bleibt das Mineralienmuseum bis 2021 geschlossen.
Wir wanderten vom Verkehrshaus Luzern über die Büttenhalden-Meggerwald-Wagemoos-Gehren-zum Bahnhof Küssnacht
Bericht der GV 10. März 20
Von Irma Ulrich
Lokal – Aufgestellt – Unterwegs war das Motto des Vereinsjahr 2019 der Vitaswiss Arth-Goldau. Am Dienstag 10. März begrüsste die Präsidentin, Elisabeth Bachmann 44 Mitglieder zur 64. Generalversammlung im Rest. Rigi in Arth.
Bei sämtlichen Geschäften wurden die Vorschläge des Vorstandes einstimmig angenommen.
Im Jahresbericht informiert die Präsidentin über die immer beliebter werdenden lokalen Wander-Aktivitäten welche meist mit einer Besichtigung abgerundet wurden. Dass das verlängerte Wochenende auf der Vue des Alpes ein Jahreshighlight war, zeigten die Fotos der PP-Präsentation. „Hühnerhaut „ gab es beim Betrachten der Fotos, wo Hans-Sepp und Stefan ganz aussen, am Abgrund des Creux du Vent standen. Alle Fotos bezeugen: Vitaswiss Arth-Goldau ist lokal und aufgestellt unterwegs.
Erfreulicherweise werden die Gymnastik Kurse vom Dienstagmorgen und Donnerstagabend gut besucht. Weitere Interessierte dürfen gerne an einer Gratis Lektion schnuppern.
Neu in den Vorstand Vitaswiss-Arth-Goldau wurde Margrit Schwander, Goldau gewählt. Die Beisitzerin, Dorothea Hansen ist aus dem Vorstand zurückgetreten.
Per Ende Dezember 2019 gab Silvia Ludi die Leitung der Gymnastikstunde vom Dienstagmorgen ab. Es ist ein Glücksfall, dass mit Michela Dittmann, Oberarth eine junge engagierte und begeisterte Gymnastik-Leiterin die Dienstagmorgen Lektionen weiterführt.
Die Präsidentin dankt allen, die am Gelingen des Vereinsjahrs beigetragen haben. Mit 44 Anwesenden und 39 Entschuldigungen zeigen die Mitglieder die Verbundenheit mit dem Verein und eine Wertschätzen der Vorstandsarbeit.
Auf die statutarische Generalversammlung folgte der Auftritt von Frau Prisca Gaffuri. Sie liess den Mini-Krimi „Der Fahrstuhl“ zu einem emotionalen Erlebnis werden, begleitet von einem Schmunzeln oder bestätigendem Kopfnicken. Frau Prisca Gaffuri begeisterte auch die Vitaswissler Arth-Goldau.
Das „Z’nacht“ hatten wir vor der GV genossen. Nun konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Dessert und Kaffee austauschen und von dies und dem berichten. Ein spannendes neues Vereinsjahr 2020 liegt vor uns – mit dem Höhepunkt : der vielseitige Tagesausflug am 08. September 2020!
Samstag, 25. Januar
Winterwandern
Am Samstag 25. Januar fand unsere Winterwanderung statt. Wir fuhren mit dem ÖV auf die Seebodenalp, wanderten von dort auf gleicher Höhe ca. 1 ½ Std. in den Stuck. Da gab es Fondue oder Raclette. Nach einem gemütlichen Beisammensein wanderten wir in Schichtenlinien ca. 2 Std. nach Küssnacht und fuhren mit dem ÖV wieder nach Hause.
Samstag, 10. Oktober 2019
Auf den Spuren der Kastanie –der fast vergessenen Frucht
Orange – braun – golden - rot und grün leuchteten die Herbstfarben bei wärmendem Sonnenschein, als sich 21 Vitaswiss‘ler am Samstag 12. Oktober 2019 um 08.30 Uhr auf die Spuren der Kastanie begaben. Unser Weg zur Chestenenweid ob Weggis führte ab Lützelau steil bergwärts, vorbei an der Informationstafel zwischen Untereggi und Linden zum, bezüglich Flächen- und Stammzahl grössten zusammenhängen-den Hainrelikt in der Region. Herr Josef Waldis, Mitiniziant der „IG Pro Kastanien“ informierte spannend und abwechslungsreich über die Bedeutung der Kastanie. Seine Rede war gespickt von beidseitigem Lachen!
„Die Edelkastanie stammt ursprünglich aus Ostasien. Vor rund 2000 Jahre kam sie nach Europa. Für die arme Bevölkerung wurde sie das Grundnahrungsmittel während mindestens sechs Monaten im Jahr. „Wo die Kastanie wuchs, dorthin kam der Mensch.“ Heute bestehen in der Schweiz neben kleineren Vorkommen noch typische Kastanienselven (Haine) oder Relikte davon, welche von ehemaligen Kastanienkulturen zeugen. Die Blütezeit hatte die Kastanie auf der Alpennordseite vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Der Kastanienhain zeichnet sich durch eine agroforstliche Mehrfachnutzung aus: Bäume zur Frucht- und Holzproduktion und Wiesland für die Viehwirtschaft.
Dank des milden Klima in unmittelbarer Nähe zum See und dem Föhneinfluss finden die Edelkastanien hier ideale Voraussetzung und gedeihen prächtig – wenn nicht das Wachstum durch den Befall der Kastaniengallwespe verzögert oder gar wegen des Kastanienrindenkrebs gestoppt wird.“
Von hier oben (Kastanienhain) genossen wir die grossartige Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die Voralpen. Wie schön und beruhigend ist es hier oben! Die Bäume vermögen Himmel und Erde miteinander zu verbinden - eine wahre Kraftquelle für den Menschen.
Wir spazierten zum und durchs Villenviertel „Riedsort“ und gelangten zu unserem Ausgangspunkt . Am Quai in Lützelau demonstrierte uns Frau Anita Waldis, wie die Kastanie richtig geerntet, gelagert und geröstet wird. Nachdem wir uns mit dem mitgebrachten Lunch stärkten, schmeckten uns die frischen Maroni besonders gut. Am runden Tisch genossen wir die Früchte. Das Gegenseitige Austauschen von Erfahrungen und Freuden kam natürlich nicht zu kurz – auch das fröhliche Lachen in der geselligen Runde nicht.
Mit dem Bus fuhren wir nach Weggis Dörfli. Von hier wanderten wir steil bergwärts zum schönen Aussichtspunkt. Die Verschnaufpause tat gut! Erholt spazierten wir wieder auf dem Rigi-Lehnenweg gemächlich nach Greppen. Bei Frau Anita Waldis durften wir einen Kaffee geniessen und die feinen „Braunis“ von Marlis. Danke!!!! Über Greppen und Küssnacht brachte uns die ÖV um 16.30 Uhr nach Goldau.
Auf den Spuren der Kastanie war ein wunderschöner Anlass. Dank allen Mithelfer, besonders „Petrus“ und Doris von Irma Ulrich und allen andern Teilnehmern.
Freitag, 20. September
Besuch der Galerie Meier in Goldau
Am Freitag 20. September trafen wir uns um 14.00 Uhr an der Sonneggstrasse 19 a /gegenüber der Vinothek.
Herr Dr. Helmut Meier hat uns durch seine Galerie geführt. Ausgestellt waren Werke von Frau Verena Vanoli und Herrn Andreas Gefe. Die Führung hat etwa eine Stunde gedauert. Anschliessend haben wir noch einen kleinen Spaziergang dem Swiss-O-Finder entlang gemacht und zum Schluss gemütlich bei einem Kaffee oder Tee geplaudert.
Dienstag, 16. April
Nachmittags-Ausflug ins Schloss Meggenhorn in Meggen
„Wie lebt es sich so auf einem Schloss?“ Über dies und vieles mehr erfahren wir während der Führung durchs Schloss Meggenhorn. (14.40 Uhr) Anschliessend (15.45 Uhr) können wir uns im Schlossbistro bei einem Kaffee austauschen und Eindrücke verarbeiten.
Mit der Bahn fahren wir ab Arth-Goldau 13.21 Uhr auf Gleis 6 nach Meggen Zentrum. Gemütlich spazieren wir in 30 Minuten zum Schloss. Die Rückkehr beginnt ab Schloss Meggenhorn um 16.30 Uhr – so dass wir 17.38 Uhr wieder in Goldau eintreffen. Für Personenwagen gibt es Parkplatz vor dem Schlosspark. (Wegweiser beachten)
Die Fahrkarte/ -kosten übernimmt jeder Teilnehmer selber. Für Schlossführung und Kaffee erheben wir einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00. Wir freuen uns auf ihre Teilnahme (auch nicht Mitglieder). Wir sind wetterfest! Deshalb führen wir den Anlass bei jeder Witterung durch.
Montag, 11. Februar
Jass und Spielabend
Auch in diesem Vereinsjahr haben wir euch wieder zum gemeinsamen Jassen und Spielen mit dem Ludothek-Team eingeladen. Bei unbekannten Varianten dürfen wir wieder auf ihr bewährtes Regelwissen zählen. Unter ihrer Anleitung ist das Spielen eine Freude. Wie immer brachten sie an diesem Abend auch eine gute Auswahl mit, was aber nicht heisst, dass auch von zu Hause mitgenommen werden darf. Auch Jass-Teppiche mit dem notwendigen Zubehör waren genügend vorhanden.
Winterwanderung 19. Januar 2019
Wir sind bei schönem Wetter mit der Rigibahn nach Rigi Kulm gefahren. Dort haben wir den Schneeschuhtrail gemacht und zum Ablschluss im Chäsernholz etwas zu Mittag gegessen.
Wir trafen uns um 9.00 unten beim Eingang der Rigi-Bahn. Mit der Bahn fuhren wir nach Rigi-Kulm. Mit Halb-Tax kostete es Fr. 36.00. (Wer kein Halb-Tax hat kann bei der Gemeinde ein Einwohnerbillet anfordern.)
Die Kosten übernimmt jeder selbst.