Samstag, 25. Januar

Winterwandern



 
Am Samstag 25. Januar fand unsere Winterwanderung statt. Wir fuhren mit dem ÖV auf die Seebodenalp, wanderten von dort auf gleicher Höhe ca. 1 ½ Std. in den Stuck. Da gab es Fondue oder Raclette. Nach einem gemütlichen Beisammensein wanderten wir in Schichtenlinien ca. 2 Std. nach Küssnacht und fuhren mit dem ÖV wieder nach Hause.

Wanderkarte Seebodenalp-Stuck
Wanderkarte Stuck-Küssnacht
 


Samstag, 10. Oktober 2019

Auf den Spuren der Kastanie –der fast vergessenen Frucht 


 

Orange – braun – golden - rot und grün leuchteten die Herbstfarben bei wärmendem Sonnenschein, als sich 21 Vitaswiss‘ler am Samstag 12. Oktober 2019 um 08.30 Uhr auf die Spuren der Kastanie begaben. Unser Weg zur Chestenenweid ob Weggis führte ab Lützelau steil bergwärts, vorbei an der Informationstafel zwischen Untereggi und Linden zum, bezüglich Flächen- und Stammzahl grössten zusammenhängen-den Hainrelikt in der Region. Herr Josef Waldis, Mitiniziant der „IG Pro Kastanien“ informierte spannend und abwechslungsreich über die Bedeutung der Kastanie. Seine Rede war gespickt von beidseitigem Lachen! 

„Die Edelkastanie stammt ursprünglich aus Ostasien. Vor rund 2000 Jahre kam sie nach Europa. Für die arme Bevölkerung wurde sie das Grundnahrungsmittel während mindestens sechs Monaten im Jahr. „Wo die Kastanie wuchs, dorthin kam der Mensch.“ Heute bestehen in der Schweiz neben kleineren Vorkommen noch typische Kastanienselven (Haine) oder Relikte davon, welche von ehemaligen Kastanienkulturen zeugen. Die Blütezeit hatte die Kastanie auf der Alpennordseite vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Der Kastanienhain zeichnet sich durch eine agroforstliche Mehrfachnutzung aus: Bäume zur Frucht- und Holzproduktion und Wiesland für die Viehwirtschaft.
 Dank des milden Klima in unmittelbarer Nähe zum See und dem Föhneinfluss finden die Edelkastanien hier ideale Voraussetzung und gedeihen prächtig – wenn nicht das Wachstum durch den Befall der Kastaniengallwespe verzögert oder gar wegen des Kastanienrindenkrebs gestoppt wird.“ 

Von hier oben (Kastanienhain) genossen wir die grossartige Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die Voralpen. Wie schön und beruhigend ist es hier oben! Die Bäume vermögen Himmel und Erde miteinander zu verbinden -  eine wahre Kraftquelle für den Menschen. 

Wir spazierten zum und durchs  Villenviertel „Riedsort“ und gelangten zu unserem Ausgangspunkt . Am Quai in Lützelau demonstrierte uns Frau Anita Waldis, wie die Kastanie richtig geerntet, gelagert und geröstet wird. Nachdem wir uns mit dem mitgebrachten Lunch stärkten, schmeckten uns die frischen Maroni besonders gut. Am runden Tisch genossen wir die Früchte. Das Gegenseitige Austauschen von Erfahrungen und Freuden kam natürlich nicht zu kurz – auch das fröhliche Lachen in der geselligen Runde nicht. 

Mit dem Bus fuhren wir nach Weggis Dörfli. Von hier wanderten wir steil bergwärts zum schönen Aussichtspunkt. Die Verschnaufpause tat gut! Erholt spazierten wir wieder auf dem Rigi-Lehnenweg gemächlich nach Greppen. Bei Frau Anita Waldis durften wir einen Kaffee geniessen und die feinen „Braunis“ von Marlis. Danke!!!! Über Greppen und Küssnacht brachte uns die ÖV um 16.30 Uhr nach Goldau.  

Auf den Spuren der Kastanie war ein wunderschöner Anlass. Dank allen Mithelfer, besonders „Petrus“ und Doris von Irma Ulrich und allen andern Teilnehmern. 

 


Freitag, 20. September
Besuch der Galerie Meier in Goldau

Am Freitag 20. September trafen wir uns um 14.00 Uhr an der Sonneggstrasse 19 a /gegenüber der Vinothek. 
 Herr Dr. Helmut Meier hat uns durch seine Galerie geführt. Ausgestellt waren Werke von Frau Verena Vanoli und Herrn Andreas Gefe. Die Führung hat etwa eine Stunde gedauert. Anschliessend haben wir noch einen kleinen Spaziergang dem Swiss-O-Finder entlang gemacht und zum Schluss gemütlich bei einem Kaffee oder Tee geplaudert.


Aktivferien 2019 der Vitaswiss Sektion Arth-Goldau

 

fab. Auf der Hinfahrt am Fronleichnamstag in vier Privatautos genoss die Gruppe eine Führung im Museum «Haar und Kamm» in Mümliswil SO. Es war spannend den wechselnden Einsatz im Verlauf der Geschichte von verschiedenen Rohstoffen wie Horn, Schildpatt und Zelluloid zur Herstellung von Kämmen zu erfahren. Die aufwendige Handarbeit der Herstellung beeindruckte. Die Produkte fanden international Eingang bis in Fürstenhäuser für die aufwändig gesteckten Frisuren von adligen Damen. Dass aus der Gründerfamilie Walter (Urs Josef Walter 1759, Otto Walter-Obrecht 1887) auch bekannte Namen wie Otto Walter-Verlag und Silja Walter stammen, haben wir mit Interesse zur Kenntnis genommen. Für die Sonderausstellung zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Plastik war kaum noch Zeit. Immerhin wissen wir jetzt auch, wo die Bakelit-Gehäuse der alten schwarzen Telefonapparate hergestellt wurden, auch in Mümliswil im Guldental. Anschliessend nahmen wir das Mittagessen im nahegelegenen Restaurant Kreuz ein. Nach dem Zimmerbezug im Hotel «de la Vue-des-Alpes» machten wir gutgelaunt eine kleine Wanderung in der näheren Umgebung.

Am Freitag wanderten wir nach einer kurzen Autofahrt zum «Creux du Van», einer natürlichen Felsenarena gewaltigen Ausmasses. 160 Meter hohe, senkrechte Felswände umschliessen einen vier Kilometer langen und über einen Kilometer breiten Talkessel. Die steil abfallenden Felsenwände beeindruckten uns sehr. Sie bieten einen guten Einblick in die Geologie und Jurafaltung. Aussergewöhnlich ist nicht zuletzt das regionale Klima des «Creux du Van» mit Wäldern und arktisch-alpiner Flora, die von uns ausgiebig bewundert wurde. Nach der Rückkehr am Nachmittag, packten einige von uns die Gelegenheit bis zum Abendessen zu spielen. 

Am Samstag machten wir einen Ausflug nach Les Brenets, um mit dem Passagierboot auf dem Lac des Brenets zum «Saut du Doubs» zu fahren. Das durch Bergsturztrümmer gestaute Wasser des Doubs bildet den vier Kilometer langen, aber nur rund 200 Meter breiten und gewundenen Lac des Brenets. Unweit vom Ende des Sees liegt der 27 Meter hohe Doubs-Fall. Der Fluss bildet hier die Grenze zu Frankreich. Wegen dem unsicheren Wetter und der Gratis-Rückfahrtkarte entschieden wir uns wieder mit dem Boot zurückzufahren. Nach dem Mittagessen in Les Brenets entschlossen wir uns spontan für einen Besuch der unterirdischen Höhlenmühlen in Col-des-Roches bei Le Locle. Kaum vorstellbar, unter welchen Bedingungen die unterirdische Fabrik vor 400 Jahren angelegt wurde. Von den drei wasserbetriebenen Mühlen und Resten des Sägewerks ist noch ein Wasserrad vorhanden, um den Betrieb zu veranschaulichen. Auf drei sich immer tiefer windenden Ebenen wurden an zwei Mühlen Getreide gemahlen und eine Mühle trieb das Sägewerk an. Die europaweit einzige Höhlenfabrik wurde in ehrenamtlicher Arbeit restauriert und ist heute öffentlich zugänglich. Die unterirdischen Höhlen zeigen eine ganze Epoche der regionalen Geschichte. Ein Museum zur Funktionsweise und Rolle der Mühlen veranschaulicht die Nutzung der Wasserkraft und erlaubt Einblicke in die Besonderheiten des Juras.

 

Nach der Rückgabe des Zimmerschlüssels am Sonntagmorgen fuhren wir zum letzten Höhepunkt unserer Ferientage. Mittels einer Führung im Musée International d’Horlogerie (MIH), La Chaux-de-Fonds, zum Thema «Zeit messen» (z.B. mittels Kerzen, Sanduhr, Stoppuhr) und «Zeit bestimmen» (z.B. Turmuhren, Kuckucksuhren, moderne Uhren) erfuhren wir einiges zur Geschichte der Zeitmessung. Das Museum beherbergt mehr als 4500 Kollektionsstücke. Die deutschsprachige Führerin zeigte uns daraus eine repräsentative Auswahl und veranschaulichte den technischen, künstlerischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekt der Geschichte der Uhrmacherei auf lebendige Weise. Unser Auge liess sich von der Schönheit und Genialität der ausgestellten Uhrwerke verwöhnen. Sowohl die nützlichen als auch die wertvollen Uhren haben hier ihren Platz. Unsere Gruppe war begeistert von der Führung und vom Besuch im weltweit grössten Uhrenmuseum.

Die Uhrenmetropole verliessen wir, um im Städtchen Murten das Mittagessen am frühen Nachmittag zu geniessen. Damit gingen die Aktivferien 2019 in guter Kameradschaft und viel Lachen leider zu Ende. Herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen der erlebnisreichen Tage beigetragen haben.


Mittwoch 22. Mai
Swiss-O-Finder (Kreuz und quer druchs Dorf)

Informationen auf der Homepage

Mittwoch, 1. Mai
15. InterRegiowanderung

Greifensee-Niederuster-Riedikon-BadEgg-Maur

 

7.20 Besammlung am Bahnhof

7:33 Abfahrt Arth-Goldau Richtung Nänikon-Greifensee

9:00 Ankunft in Nänikon-Greifensee

9:30 Begrüssung Restaurant Krone, Greifensee

12:00 Mittagessen BadEgg

16:07 Schiffabfahrt in Maur

18:04 Ankunft Arth-Goldau


Jedes übernimmt die Kosten selber. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer/in. 


Dienstag, 16. April
Nachmittags-Ausflug ins Schloss Meggenhorn in Meggen

„Wie lebt es sich so auf einem Schloss?“ Über dies und vieles mehr erfahren wir während der Führung durchs Schloss Meggenhorn. (14.40 Uhr) Anschliessend (15.45 Uhr) können wir uns im Schlossbistro bei einem Kaffee austauschen und Eindrücke verarbeiten.

Mit der Bahn fahren wir ab Arth-Goldau 13.21 Uhr auf Gleis 6 nach Meggen Zentrum. Gemütlich spazieren wir in 30 Minuten zum Schloss. Die Rückkehr beginnt ab Schloss Meggenhorn um 16.30 Uhr – so dass wir 17.38 Uhr wieder in Goldau eintreffen. Für Personenwagen gibt es Parkplatz vor dem Schlosspark. (Wegweiser beachten)

Die Fahrkarte/ -kosten übernimmt jeder Teilnehmer selber. Für Schlossführung und Kaffee erheben wir einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00. Wir freuen uns auf ihre Teilnahme (auch nicht Mitglieder). Wir sind wetterfest! Deshalb führen wir den Anlass bei jeder Witterung durch.


GV 2019


Montag, 11. Februar
Jass und Spielabend

Auch in diesem Vereinsjahr haben wir euch wieder zum gemeinsamen Jassen und Spielen mit dem Ludothek-Team eingeladen. Bei unbekannten Varianten dürfen wir wieder auf ihr bewährtes Regelwissen zählen. Unter ihrer Anleitung ist das Spielen eine Freude. Wie immer brachten sie an diesem Abend auch eine gute Auswahl mit, was aber nicht heisst, dass auch von zu Hause mitgenommen werden darf. Auch Jass-Teppiche mit dem notwendigen Zubehör waren genügend vorhanden. 


Winterwanderung 19. Januar 2019

Wir sind bei schönem Wetter mit der Rigibahn nach Rigi Kulm gefahren. Dort haben wir den Schneeschuhtrail gemacht und zum Ablschluss im Chäsernholz etwas zu Mittag gegessen.


Wir trafen uns um 9.00 unten beim Eingang der Rigi-Bahn. Mit der Bahn fuhren wir nach Rigi-Kulm. Mit Halb-Tax kostete es Fr. 36.00. (Wer kein Halb-Tax hat kann bei der Gemeinde ein Einwohnerbillet anfordern.)

Die Kosten übernimmt jeder selbst.